Der Funktionsumfang eines Entwicklungsvorhabens kann sich im Verlauf der Realisierung nachhaltig verändern. Dieser Scope Creep tritt in komplexen Softwareprojekten regelmäßig auf und kann für eine erfolgreiche Durchführung sogar notwendig sein. Je länger die Laufzeit bzw. Entwicklungsphase des entsprechenden Leistungsumfanges, je mehr Vernetzung erst in späteren Projektphasen sichtbar wird, desto wahrscheinlicher wird eine signifikante Erhöhung des Implementierungsaufwands.
Scope Creep Tracking: Wir identifizieren und quantifizieren auch die nicht beauftragten Funktionalitäten, also den schleichenden Wachstumsprozess des Funktionsumfangs. Wir ermitteln zusätzliche Aufwände und Kosten und machen so die Auswirkungen des Scope Creeps transparent. Wir ermöglichen projektübergreifende Vergleiche und ein unternehmensweites Scope Creep Benchmarking.
Change Requests: Wir unterstützen die systematische Entwicklung des Funktionsumfangs im Projektverlauf. Wir geben notwendigen Änderungsprozessen eine Form und zeigen Kosten und Nutzen auf. Change Requests ermöglichen einen Qualitätsgewinn, dem ein zusätzlicher Implementierungsaufwand gegenüber steht. Wir analysieren dieses Spannungsverhältnis und ermöglichen Ihnen eine erfolgreiche Projektsteuerung.
Sicherung der Funktionalität: Die Qualität eines Entwicklungsergebnisses bemisst sich – unter anderem – in der Kongruenz von beauftragter und realisierter Funktionalität. Wir überwachen die Funktionsumfänge im Projektverlauf, zeigen Funktionsverlust und -zugewinn und steuern so Produktqualität und -risiko.
Reagieren Sie auf Veränderungen des Funktionsumfangs mit geeigneten Steuerungsmechanismen und kontrollieren Sie den Prozess der systematischen Anforderungsänderung. Wir liefern hierzu belastbare Mess- und Bewertungsergebnisse und sichern so Ihren Projekterfolg.














Hennef, 27.09.2007:





