In diesem Newsletter:
Nachlese Sparkassen-Symposium
Seminar T4: IT-Projekt- und Unternehmenssteuerung
Seminar T1: Kennzahlenbasiertes IT-Projektcontrolling
Der Vortrag Jürgen Bachs auf dem Niedersächsischen Sparkassen-Symposium zum Thema
»Wechselwirkung zwischen Vorgehensmodellen und Qualität von Aufwandschätzungen«
hat zu einer Reihe von Anfragen über Anwendungsmöglichkeiten geführt. Warum also Vorgehensmodelle? Im Management führen sie zu Planungssicherheit, Effizienzsteigerung, erfolgreicher Umsetzung von Projektzielen, dienen als Basis für Produktivitätssteigerung. Im Bereich Organisation ergeben sich aus dem Einsatz ein geregelter Ablauf von Prozessen und die Verzahnung von Organisationseinheiten. Für den Bereich der Politik bedeuten Vorgehensmodelle Transparenz im Umgang mit Öffentlichen Mitteln und schnelle Umsetzung. Und nicht zuletzt ist das Feld der Psychologie als wesentlich zu nennen, denn Vorgehensmodelle tragen zum Abbau von Untersicherheit bei und bewirken Transparenz für »Nicht-ITler«.
Befürchtungen und gängige Klischees über Aufwandschätzungen lassen sich schnell und überzeugend entkräften. Da wäre zunächst der Aufwand: Abhängig von den Anforderungen benötigen Function Points-Schätzungen zwischen einer halben Stunde und 2 bis 3 Wochen. Auch über die möglichen Anwendungsbereiche kann mit einer Reihe von Vorurteilen aufgeräumt werden: Aufwandschätzungen lassen sich immer durchführen und auf (fast) alle Anwendungsbereiche übertragen. Es gibt keine Einschränkungen bei den üblichen Vorgehensmodellen. Und zu den Einsatzorten sei erwähnt: IT-basierte Schätzungen sind relevant für alle Bereiche des gesamten Unternehmens.
Unterlagen zum Symposiumsbeitrag finden Sie hier:














Hennef, 2007-09-27:





